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THE CREOLE CLARINETS ( DEUTSCHLAND, NIEDERLANDE UND BELGIEN) 13.-16.07.22

Fast seit dem Beginn ihrer musikalischen Karrieren besteht zwischen den Klarinettisten und Saxophonisten Thomas l’Etienne und Uli Wunner eine enge Freundschaft und eine intime musikalische Verbundenheit. Die musikalische Seelenverwandtschaft zwischen Uli und Thomas hat ihnen unter Zuschauern und Kritikern den Beinamen „die Zwillinge“ eingebracht. In der Presse wurde ihr musikalisches Verständnis als telepathisch“ bezeichnet. Im Jahre 2003 entschlossen die beiden sich, eine eigene gemeinsame Band zu gründen, in welcher sie endlich ihre musikalischen Ideen und Konzepte kompromisslos umsetzen konnten. Zu Uli gesellen sich seit langem drei Ausnahmemusiker, die in der Lage das breitgefächerte Repertoire der Creole Clarinets zu bedienen und ihm zugleich ihre eigene Note hinzuzugeben. Der niederländische Pianist Harry Kanters aus Breda brilliert nicht nur als einfühlsamer Begleiter, sondern auch als virtuoser Solist. Karel Algoed aus Ghent in Belgien gehört zu den ganz wenigen Bassisten in Europa, die den perkussiven Slapbass-Stil und zugleich die sensible Seite ihres Instrumentes beherrschen. Frederik van den Berghe, ebenfalls aus Ghent in Belgien, ist in vielen Musikrichtungen zu Hause. Sein großartiger Puls und seine musikalische Kreativität machen ihn zum idealen Drummer für diese Band. Ihre Kreativität, der Abwechslungsreichtum der Musik und nicht zuletzt die fühlbare Wärme ihrer Auftritte haben die „Creole Clarinets“ zu einem begehrten Programmpunkt zahlreicher europäischer Jazzfestivals werden lassen, u.a. in Deutschland, der Schweiz, Holland, Italien und Norwegen. Im Mittelpunkt steht die Musik ihrer musikalischen Heimat, New Orleans, in der Thomas l’Etienne 15 Jahre lebte. Aber auch karibische Musik, besonders der Beguine Martiniques, gehört zum festen Bestandteil des Programmes. Seitdem Thomas jedes Jahr 3 Monate in Rio verweilt und dort mit lokalen Musikern spielt, haben die „Creole Clarinets“ eine neue musikalische Leidenschaft entdeckt: Die brasilianische Choromusik und die traditionellen Sambas. Mit dieser in Europa weitgehend unbekannten Musik, die in vielem der traditionellen New Orleans-Musik erstaunlich ähnelt, begeistern und überraschen sie seit einigen Jahren das Publikum auf Festivals und in Clubs in Europa. Bei allen ernsten Bemühungen, die Musik immer weiter zu entwickeln und zu perfektionieren steht doch auch der Spaß und die Freude am Musizieren im Mittelpunkt. Ein Zuschauer in Davos sagte einmal zu Uli Wunner: „Es macht einfach jedem Freude zu erleben, wie fünf Freunde zusammen Musik machen“.

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